Am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft bieten wir Bachelorarbeiten zu verschiedenen Themen als Literaturüberblick, theoretische oder empirische Arbeit an. Alle Arbeiten folgen dabei dem abgebildeten Prozess. Bevor Sie sich für eine Bachelorarbeit bewerben, lesen Sie bitte die Hinweise zu jedem Schritt gründlich durch. Zusätzlich können Studierende optional das Seminar Aktuelle Kommunikationswissenschaft besuchen, das eine optimale Vorbereitung für eine Bachelorarbeit bietet, z.B. um aktuelle Forschung und neue Methoden kennenzulernen oder ein eigenes Thema zu entwickeln.
Die folgende Tabelle enthält die spätmöglichsten Termine für den Bachelorarbeitsprozess. Wir empfehlen, dass Sie sich frühzeitig mit der Bachelorarbeit befassen und die Fristen nicht bis zum Maximum ausreizen.
| Schritt | Leistung | (spätester) Termin für SoSe 2026 | (spätester) Termin für WiSe 2026/2027 |
|---|---|---|---|
| 1 | Sichtung der Themenliste, Auswahl von 1-2 Themen, Ausarbeitung von 1-2 Abstracts | bis 16.01.2025 | bis 30.06.2026 |
| 2 | Bewerbung über Bewerbungsformular | 15.12.2025 – 16.01.2026 | 01.06.-30.06.2026 |
| 3 | Zulassung des Themas | ab 26.01.2026 | ab 16.07.2026 |
| 4 | Teilnahme am Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ | Teilnahme im SoSe 2026 | Teilnahme im WiSe 2026/2027 |
| 5 | detailliertere Ausarbeitung des Themas mit Betreuer:in | bis 30.04.2026 | bis 19.10.2026 |
| 6 | Abgabe des Exposés, Erstellung einer groben Gliederung | bis 31.05.2026 | bis 13.11.2026 |
| 7 | Bei empirischen Arbeiten: Ausarbeitung der Methodik | bis 15.06.2026 | bis 27.11.2026 |
| 8 | Teilnahme am Kolloquium (Termin wird durch den Lehrstuhl mitgeteilt) | Mitte Juni – Anfang Juli | Mitte Dezember – Mitte Januar |
| 9 | Anmeldung der Arbeit beim Prüfungsamt | bis 12.07.2026 | bis 08.01.2027 |
| 10 | Abgabe der Bachelorarbeit: 9 Wochen nach Anmeldung | bis 13.09.2026 | bis 12.03.2027 |
Voraussetzung für die Anfertigung einer Bachelorarbeit
Bitte beachten Sie, dass als Voraussetzung für die Anfertigung der Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Abschluss mindestens einer Lehrveranstaltung (Vorlesung, Seminar) im Bereich Kommunikationswissenschaft gilt.
Veranstaltungen des laufenden Semesters werden ebenfalls anerkannt.
Bewerbungsphase
- Für die Bewerbung wählen Sie bitte ein Thema, zu dem Sie Ihre Bachelorarbeit schreiben möchten. Sie können sich zusätzlich auf max. ein weiteres Thema bewerben (insgesamt max. 2).
- Alle Themen können auf Deutsch oder Englisch bearbeitet werden.
- Wir behalten uns vor, dass die Betreuung der Bachelorarbeit aus Kapazitätsgründen ggfs. durch einen anderen Betreuer erfolgt.
| Betreuer | ID | Thema | Methode |
|---|---|---|---|
| Variabel | 000 | Anschlussprojekt Seminar „Aktuelle Kommunikationswissenschaft“ | Variabel |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 101 | Hybride Kommunikation: Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen face-to-face, digitaler und Mensch-KI Kommunikation? | (Tagebuch-)Befragung |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 102 | Informelle Kommunikation in hybrider Arbeit: Einflüsse auf soziales Wohlbefinden und Organisations-Identifikation | (Tagebuch-)Befragung |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 103 | Soziales Wohlbefinden in hybrider Arbeit: Wie kann Verbundenheit durch digitale Kommunikation entstehen? | (Tagebuch-)Befragung, Qualitative Interviews |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 104 | My new AI friend: Ein Feldexperiment zur Nutzung und Wirkung von KI-Companions für Studierende | Feldexperiment |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 105 | Mensch-KI-Beziehungen und ihr Zusammenhang mit dem sozialen/emotionalen Wohlbefinden | Systematischer Literaturüberblick |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 106 | Unterstützung auf Abruf: Social Support durch KI-Chatbots und -Companions | Befragung, Feldexperiment, Qualitative Interviews |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 107 | Die öffentliche Meinung zu generativer KI: Eine Analyse von Meinungsumfragen aus bspw. Deutschland, EU, USA | Sekundärdatenanalyse, Systematischer Literaturüberblick |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 108 | Digitaler Stress: Ein Systematischer Forschungsüberblick über Ansätze, Theorien oder empirische Evidenz | Systematischer Literaturüberblick |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 109 | Digitale Mediennutzung und Wohlbefinden in Deutschland: Ergebnisse des GESIS Panels.dbd (https://shiny.gesis.org/gpdbd/) | Sekundärdatenanalyse |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 110 | Wie Social Media effektiv regulieren? Eine qualitative Studie zur Identifkation und/oder Evaluation neuer Policy-Ideen | Qualitative Interviews, Fokusgruppen |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 111 | Differentielle Anfälligkeit: Wie beeinflusst der sozioökonomische Status die Wirkung von Social Media auf Wohlbefinden und mentale Gesundheit? | Systematischer Literaturüberblick |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 112 | Digitaler Geltungskonsum: Wie beeinflusst Social Media Scrolling den eigenen Konsum? Die Rolle von relativer Deprivation und sozioökonomischem Status | Experiment-Replikation von Yang et al., 2025 (https://doi.org/10.1186/s40359-025-02557-8) |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 113 | Instagram Inspiration: Was löst Inspirationserleben bei der Social-Media-Nutzung aus? | Experiment-Replikation von Meier et al., 2020 (https://doi.org/10.1093/joc/jqaa025)) |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 114 | (Un)erfolgreiche Selbstregulation digitaler Medien: Ein Test des AMUSE Modells (Reinecke & Meier, 2021) | Feldexperiment, Befragung |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 115 | Politische Social Media-Nutzung in Deutschland: Ergebnisse des Weizenbaum Panels (https://panel.weizenbaum-institut.de/panel/) | Sekundärdatenanalyse |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 116 | News Avoidance: Ein Feldexperiment zu den Folgen der Nachrichtenvermeidung für Wohlbefinden und Wissen | Feldexperiment |
| Prof. Dr. Adrian Meier | 117 | Immersive Propaganda: Strategische Einflussnahme und Desinformation in virtuellen sozialen (Gaming-)Welten | Qualitative Interviews, Fokusgruppen |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 201 | Phubbing oder gemeinsam scrollen? Normen für die dyadische Nutzung mobiler Geräte und Inhalte | Systematischer Literaturüberblick |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 202 | Formen der Selbstregulation mobiler Technologienutzung und (berufsbezogene) Leistung | Systematischer Literaturüberblick, Qualitative Studie |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 203 | Hilfreiche Mediengewohnheiten: Welche Nutzungsmuster fördern Wohlbefinden und Funktionalität? | Systematischer Literaturüberblick |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 204 | Ist Selbstbestimmung entscheidend für den Erfolg von Digital Detox Interventionen? | Systematischer Literaturüberblick |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 205 | Online posten, offline reisen: Wahrnehmung von Digital Detox-Posts in sozialen Medien | Systematischer Literaturüberblick, Online-Experiment |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 206 | Scrollen oder Schlafen? Soziale Mediennutzung und (Schlaf-)Gesundheit | Sekundärdatenanalyse |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 207 | Bringt das Smartphone uns um den Schlaf? Mechanismen der Bedtime Procrastination durch soziale Medien | Systematischer Literaturüberblick |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 208 | Technologische Interventionen für Digitales Wohlbefinden | Systematischer Literaturüberblick |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 209 | Soziales Verbundenheitsgefühl zu Large Language Model Chatbots | Literaturüberblick, Online-Experiment |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 210 | Warum wird GenAI (nicht) genutzt. Motivationen und Widerstand zu LLMs | Sekundärdatenanalyse |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 211 | Abschreiben, Ko-Kreation, oder Denkhilfe? Nutzungsmodi von Large Language Models und Auswirkungen auf Denkprozesse und kritische Evaluation | Theoriearbeit, Qualitative Studie |
| Julius Klingelhöfer, M.Sc. | 212 | Wie verändert generiertes Text- und Bildmaterial Authentizitätswahrnehmung in sozialen Medien | Literaturüberblick |
| Annika Wilfert, M.A. | 301 | Scroll, Swipe, Believe? Der Einfluss unterschiedlicher Medienformate (Text, Video, etc.) auf die Wirkung von Health Misinformation in den sozialen Medien | Experiment, Systematischer Literaturüberblick |
| Annika Wilfert, M.A. | 302 | Von Fitspiration zu What I Eat In A Day: TikTok-Trends und ihre Wirkung auf das körperbezogene Wohlbefinden | Experiment, Systematischer Literaturüberblick |
| Annika Wilfert, M.A. | 303 | Seek or Scroll? Unterschiede zwischen Information Seeking und Information Scanning in der Wahrnehmung und Verarbeitung von Gesundheitsinformationen (z.B. Effekte auf Gesundheitsverhalten oder Einstellungen zu Gesundheitsthemen) | Systematischer Literaturüberblick |
| Annika Wilfert, M.A. | 304 | Trust me, I’m an Influencer: Einfluss digitaler Gesundheitsbotschaften auf Einstellungen oder Verhalten | Systematischer Literaturüberblick, Experiment, Befragung |
| Annika Wilfert, M.A. | 305 | Zwischen Mensch und Maschine: KI-Chatbots als Ansprechpartner für Gesundheitsfragen | Systematischer Literaturüberblick, Befragung |
| Annika Wilfert, M.A. | 306 | Die perfekte Täuschung? Auswirkungen von Deepfakes auf das Vertrauen in digitale Medien | Systematischer Literaturüberblick, Experiment |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 401 | Doomscrolling, Gamification und Personalisierung durch Algorithmen – Machen uns soziale Medien und ihr Design süchtig? | Systematischer Literaturüberblick |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 402 | TikTok und die mentale Gesundheit: Auswirkungen der Nutzung auf das Wohlbefinden von Jugendlichen | Befragung |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 403 | Worüber sprechen wir, wenn wir uns sicher fühlen? Kommunikation in Safe Spaces | Systematscher Literaturüberblick |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 404 | Wer beschützt uns eigentlich vor den Medien? Ein Überblick über Plattformregulierungen von sozialen Medien mit Fokus auf die (mentale) Gesundheit | Systematscher Literaturüberblick |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 405 | Content Moderation in sozialen Medien – Friend or Foe? Wie Bürgerinnen und Bürger diese Art der Regulierung auffassen | Befragung |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 406 | Darstellungsweisen mentaler Gesundheit auf Reddit/Instagram/X: Eine Inhaltsanalyse | Inhaltsanalyse |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 407 | #Supermom? Wie Momfluencer das Selbstbild junger Mütter prägen | Befragung, Systematischer Literaturüberblick |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 408 | Positive digitale Räume – Eine qualitative Studie zu Safe Spaces und Wohlbefinden auf Social Media | Qualitative Interviews |
| Eva Ziegltrum, M.A. | 409 | „Social Media macht krank?“ – Eine Inhaltsanalyse medialer Narrative über soziale Medien und mentale Gesundheit | Inhaltsanalyse |
| 999 | Eigener Themenvorschlag |
- Formulieren Sie für die Bewerbung ein (bzw. zwei) Abstract. Bitte beachten Sie, dass wir die Entscheidung über eine Betreuung maßgeblich von der Qualität des Abstracts sowie der ausgewählten Literatur abhängig machen.
- Sie können bis zu zwei Abstracts zu unterschiedlichen Themen einreichen. Vor der Erstellung des Abstracts sollten Sie sich mit der Fachliteratur zu Ihrem Thema befasst haben.
- Anforderungen an das Abstract:
- max. 250 Wörter (exkl. Quellen)
- Beinhaltet eine konkrete kommunikationswissenschaftliche Fragestellung
- Begründet Wahl der Methode und Passung auf die Fragestellung
- Konkretisiert mögliche Ergebnisse, ggf. Hypothesen und Ziele der Arbeit
- Skizziert das Vorgehen der Arbeit
- Hat einen klaren Bezug zur Kommunikationswissenschaft
- Beinhaltet drei passende, aussagekräftige wissenschaftliche Quellen als Ausgangsbasis zitiert nach APA7, z.B. Artikel aus Fachzeitschriften – keine Abschlussarbeiten, Lehrbücher, Websites, etc.
- Formuliert als Fließtext im APA7 Stil mit präzisen und sachlichen Formulierungen – keine Stichpunkte oder Überschriften
- Die Bewerbung erfolgt über ein gesondertes Bewerbungsformular. Das Formular ist nur während der Bewerbungsphase (ab 01.06. bis zum 30.06.2026) verfügbar.
- Bitte fügen Sie Ihr Abstract sowie Angaben zu Ihrer Person in das Formular ein. Alle Informationen werden vertraulich behandelt und nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht! Alle Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.
- Bei technischen Problemen während der Bewerbung wenden Sie sich bitte vor Ende der Bewerbungsfrist an Isabelle Giegerich.
- Bewerbungsbeginn für das Wintersemester 2026/2027: 01.06.2026
- Deadline für Bewerbungen: 30.06.2026, 23:59 Uhr
- Rückmeldung ab 16.07.2026 per Mail.
Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
Bitte beachten Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Abschlussarbeit unseren Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten.
Planungsphase
- Im Falle einer Zusage ist die Teilnahme am Seminar Wissenschaftliches Arbeiten für alle Bachelor-Kandidat:innen verpflichtend.
- Zu Beginn des Semesters werden Sie durch den Lehrstuhl in den StudOn-Kurs aufgenommen.
- Bitte bearbeiten Sie im Selbststudium den Kurs im Flipped Classroom-Konzept, bevor Sie mit der Bearbeitung der Bachelorarbeit beginnen.
- Spätestens bis zum Beginn des Kolloquiums müssen alle Kandidat:innen die StudOn-Zertifizierung über das Bestehen des Seminars für wissenschaftliches Arbeiten per E-Mail bei Ihrer Betreuer:in einreichen.
- Nach der Zusage recherchieren Sie bitte bereits passende wissenschaftliche Literatur zu Ihrem Thema und beginnen damit, sich einzulesen.
- Bitte überarbeiten Sie Ihr Abstract auf Basis des Einlesens in Ihr Thema und entwickeln Sie es zu einem sog. „Onepager“ weiter. Das einseitige Abstract soll bereits Literaturbelege nach APA7 beinhalten und ihre geplante Arbeit weiter ausarbeiten. Bitte schicken Sie den Onepager zum Semesterstart an Ihre:n Betreuer:in und bitten um eine Terminvereinbarung.
- In der Besprechung mit der/dem Betreuer:in besprechen Sie gemeinsam, wie der Themenvorschlag weiterentwickelt werden kann und die Methode wird ausgearbeitet.
- Das Exposé enthält Ihre Forschungsfrage(n) (basierend auf dem aktuellen Stand der Literatur) und dient als Diskussions- und weitere Arbeitsgrundlage.
- Ziel des Exposés ist das Sicherstellen, dass der Umfang der Arbeit verstanden wurde und ein gemeinsames Verständnis des Themas vorliegt. Es ist sozusagen die Grundlage/der Masterplan Ihrer Arbeit.
- Im Exposé erläutern Sie kurz in schriftlicher Form, in welchem Problemzusammenhang das Thema steht, welche Aspekte und Unteraspekte das Thema hat, welche Forschungsperspektive Sie einnehmen möchten und welche Methode zur Beantwortung der Forschungsfrage verwendet werden soll.
- Das Exposé sollte Folgendes beinhalten:
- Deckblatt inkl. Vor- und Nachnamen, Matrikelnummer, Studiengang, Fachsemester und Kontaktdaten (bitte Vorlage im Leitfaden beachten)
- Arbeitstitel („Working Title“): Titel für die Arbeit, basierend auf den Inhalten des Exposés. Der Titel darf nicht dem ausgeschriebenen Thema entsprechen.
- Einleitung: (1) Hinführung zum Thema und Beschreibung der Ausgangslage, (2) Begründung der Relevanz, (3) Identifikation einer Forschungslücke/eines Erkenntnisinteresses und Herleitung genau einer übergeordneten, forschungsleitenden Fragestellung (ca. 200 Wörter)
- Theorie: Kurze Darstellung der gewählten theoretisch-konzeptuellen Grundlage (bspw. zentrale Begriffe, Modelle, Theorien) zur Beantwortung der Fragestellung (ca. 100 Wörter)
- Forschungsstand: Kurze Zusammenfassung wichtigster existierender empirischer Befunde zur Fragestellung (ca. 100 Wörter)
- Synthese: Spezifische Ziele sowie gerichtete Hypothesen (nur für empirische Arbeiten) oder ungerichtete Unter-Forschungsfragen (insbesondere bei Literaturüberblicken); Besprechung der Ausgestaltung und Anzahl mit der Betreuungsperson ab erstem Besprechungstermin (ca. 100 Wörter)
- Methodisches Vorgehen: Kurze Skizzierung der geplanten Erhebungs- und/oder Analysemethode, bspw. systematischer Literaturüberblick, Experiment, Befragung, Inhaltsanalyse (ca. 100 Wörter)
- Gliederungsentwurf der Kapitel der Arbeit: Nicht als Fließtext, sondern bereits formatiert wie ein Inhaltsverzeichnis, im Exposé maximal bis Gliederungsebene 2
- Literaturverzeichnis: Bitte zitierenSie im gesamten Exposé nach APA7 und fügen Sie ein Literaturverzeichnis an (zählt nicht in Seitenbeschränkung). WICHTIG: Abweichend von den APA-Richtlinien erwarten wir im Exposé sowie in allen schriftlichen Arbeiten, dass Sie in Kurzbelegen – sowohl für wörtliche als auch indirekte Zitate/Paraphrasen – immer die Seitenanzahlen mitangeben.
- Grober Arbeits- und Zeitplan: Bitte am Zeitplan auf dieser Seite orientieren.
- Insgesamt ca. 3-4 Seiten
- Beachten Sie für die Formatierung bereits beim Exposé den Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten
- Im Laufe des Semesters präsentieren alle Kandidat:innen den aktuellen Stand Ihrer Arbeit in einem Kolloquium. Das bietet Ihnen Möglichkeit, wichtige Anregungen von unseren Mitarbeiter:innen und Ihren Kommiliton:innen zu erhalten, um Ihre Arbeit weiter zu verbessern.
- Kandidat:innen werden im Laufe des Semesters vom Lehrstuhl zu einem Kolloquiumstermin eingeladen.
Bearbeitungsphase
- Die Anmeldung der Arbeit beim Prüfungsamt erfolgt 9 Wochen vor dem spätesten Abgabedatum.
- Für die Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldungsformular aus und senden es Ihrer:m Betreuer:in. Bitte laden Sie das Formular herunter und füllen es nicht im Browser aus.
- Bei empirischen Arbeiten erfolgt die Erhebung nach der Anmeldung.
- Bei Literaturarbeiten erfolgt die (systematische) Literatursuche und -betrachtung nach der Anmeldung.
- Bitte schreiben Sie Ihre Arbeit nach den formalen und inhaltlichen Vorgaben des Leitfadens für wissenschaftliches Arbeiten
- Bitte schreiben Sie Ihre Arbeit nach den formellen und Inhaltlichen Vorgaben des Leitfadens für wissenschaftliches Arbeiten
- Vor Ablauf der Bearbeitungsfrist reichen Sie die Arbeit 2x in gedruckter und 1x in digitaler Ausführung beim Prüfungsamt ein.
- Umfang: 8.000 – 10.000 Wörter
- Bitte verwenden Sie eine Klebebindung. Farbe und Art des Umschlags können beliebig gewählt werden. Es reicht ein durchsichtiges Softcover.
- Befestigen Sie in einer gedruckten Ausgabe auf der letzten Innenseite des Umschlags einen Datenträger mit einer digitalen Version der Arbeit (USB-Stick, CD oder DVD) und dem Anhang, inkl. verwendeter Materialien wie Daten, Fragebögen, etc.
- Denken Sie an die persönlich Unterzeichnung der eidesstattlichen Erklärung. Eingescannte Unterschriften werden nicht akzeptiert!
- Verwenden Sie die zur Verfügung gestellten Deckblätter aus dem Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
- Der Titel der Arbeit muss exakt dem beim Prüfungsamt angemeldeten Titel entsprechen!