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„Impfen – Nein, danke?“ – Kommunikationskampagnen für und gegen Schutzimpfungen.

„Impfen – Nein, danke?“ – Kommunikationskampagnen für und gegen Schutzimpfungen.
Studium: Master
Veranstaltungsart: Seminar
Beginn ab: Mi, 23.10.2019
SWS: 2
ECTS: 5
Studien- und Prüfungsleistung: • Präsentation (tw. in Gruppenarbeit, tw. in elektronischer Form), Hausarbeit (tw. in Gruppenarbeit, tw. in elektronischer Form).
• Es besteht Anwesenheitspflicht.
Turnus des Angebots: Wintersemester
Sprache: Deutsch
Raum: FG 0.016
Zeit: Blockveranstaltung
DozentIn: Dr. Eva-Maria Lessinger

Inhalt:

Die erfolgreiche Bekämpfung von Infektionskrankheiten ist komplex und von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dabei zählen Schutzimpfungen, laut Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), zu den effektivsten und kostengünstigsten medizinischen Interventionsmaßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten. Sie dienen sowohl dem persönlichen Impfschutz als auch dem Erreichen eines kollektiven Impfschutzes, der so genannten Herdenimmunität. Gleichwohl gibt es in Deutschland Impfgegner, die Schutzimpfungen ablehnen und ebenfalls öffentliche Kommunikationskampagnen durchführen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Geschichte der Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu skizzieren und die Zielsetzung und Durchführung von Schutzimpfungen zu beschreiben, um die öffentliche Debatte pro und contra Schutzimpfungen theoretisch fundiert beurteilen zu können. Darüber hinaus werden die Grundkenntnisse über Gesundheitskampagnen vermittelt, so dass die TeilnehmerInnen schließlich in der Lage sind, Gesundheitskampagnen für und gegen Schutzimpfungen eigenständig zu analysieren und zu bewerten.

Weiterführende Links:

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