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Studium

Bachelorarbeit am Lehrstuhl

 

Die Bewerbungsphase für Bachelorarbeiten ist beendet.

Bachelorarbeit am Lehrstuhl

Ab dem Wintersemester 2016/17 gilt am Lehrstuhl die Neuregelung der Vergabe von Bachelorarbeiten. Ab sofort müssen sich interessierte Studierende für ein oder zwei vorgegebene Themenbereiche bewerben und dazu (jeweils) eine eigene Fragestellung entwickeln. Alle Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie dem Bearbeitungsprozess der Bachelorarbeit finden Sie auf dieser Seite. Der Umfang einer Bachelorarbeit sollte circa (maximal) 40 Seiten Fließtext betragen.

Wichtige Termine

  • Die Themenliste wird rechtzeitig vor der Anmeldephase bekannt gegeben.
  • Die Bewerbungsphase beginnt am 19.09.2016 und endet am 10.10.2016 um 12 Uhr.
  • Die Themenvergabe erfolgt eine Woche später, am 17.10.2016, per E-Mail.

 

Ablauf und Zeitplan der Bearbeitung einer Bachelorarbeit

Der nachfolgende Ablaufplan zeigt den groben Prozess der Bearbeitung einer Bachelorarbeit. Daneben finden Sie die spätestmöglichen Termine für die Erledigung der einzelnen Schritte. Wir empfehlen ausdrücklich, dass Sie sich frühzeitig mit Ihrer Bachelorarbeit befassen und die jeweilige Frist nicht bis zum Ende ausreizen.

Schritt  Leistung (spätester) Termin im WS 16/17
1 Sichtung der Themenliste, Auswahl von 1-2 Themenbereichen, Ausarbeitung von 1-2 Abstracts 07.07.-18.09.
2 Bewerbung über Bewerbungsformular 19.09.-10.10.2016
3 Zulassung zu Thema 17.10.2016
4 spätestens jetzt: Anmeldung/Teilnahme am Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ Teilnahme im WS 16/17
5 weitere Ausarbeitung des Themas mit BetreuerIn  
6 Abgabe des Exposés, Erstellung einer groben Gliederung 25.11.2016 (*)
7 Teilnahme am Kolloquium 28.11.2016-13.01.2017 (**)
8 Anmeldung der Arbeit beim Prüfungsamt 27.01.2016 (*)
9 Entwicklung der Methodik  
10 Abgabe der Bachelorarbeit: 9 Wochen nach Anmeldung  

*): Jeweils spätestmöglicher Termin

**): Terminzuweisung durch den Lehrstuhl

Wichtige Informationen

Vorbereitung der Bewerbung, Abstract

Jeweils spätestens einen Monat vor Beginn der Bewerbungsphase können Sie auf folgender Seite die Themenvorschläge aller LehrstuhlmitarbeiterInnen einsehen:

Liste aller Themenbereiche für Bachelorarbeiten (Zugriff abgelaufen)

Bitte beachten Sie, dass Sie nur als immatrikulierte/r Student/in mit einer aktiven IDM-Kennung der Universität Zugriff auf diese Seite erhalten. Bei Fragen zur IdM-Kennung klicken Sie bitte hier.

Lesen Sie sich alle Themenbereiche durch und suchen Sie sich ein oder zwei interessante Gebiete heraus. Die Themenbereiche sind bewusst allgemeiner gehalten, damit Sie die Möglichkeit haben, eigene kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen nach Ihren Interessen zu entwickeln. Sie haben zudem die Möglichkeit, ein eigenes, kommunikationswissenschaftliches Thema vorzuschlagen, das nicht in der Themenliste auftaucht. Bitte orientieren Sie sich dabei an den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhlteams.

Insgesamt haben Sie drei Optionen:

  • Bewerbung für einen Themenbereich (Einreichung eines Abstracts mit einer Fragestellung)
  • Bewerbung für einen Themenbereich mit zwei verschiedenen Fragestellungen (Einreichung von zwei Abstracts mit jeweils einer Fragestellung)
  • Bewerbung für zwei verschiedene Themenbereiche (Einreichung von zwei Abstracts mit jeweils einer Fragestellung)

Erarbeiten Sie zu allen Fällen ein knappes Konzept, das folgende Aspekte berücksichtigt:

  • spezifisches Thema
  • kommunikationswissenschaftliche Fragestellung
  • theoretischer Hintergrund der Fragestellung
  • empirische Umsetzung (bei theoretischen Arbeiten entfällt dieser Punkt)

Formulieren Sie aus diesem Konzept ein (bzw. zwei) etwa 250 Wörter umfassende(s) Abstract(s), das diese Punkte beinhaltet. Das Abstract muss dementsprechend knapp gehalten sein – konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche! Bitte verwenden Sie keine Überschriften oder Aufzählungszeichen, sondern formulieren Sie einen sachlichen, kurzen, durchgehenden Text. Ein Bezug zur Kommunikationswissenschaft muss erkennbar sein!

Die Verwendung empirischer Methoden setzt Kenntnisse über deren Anwendung voraus. Wir können Ihnen beispielsweise keine Schulung zur empirischen Analyse und zu Unipark geben, sondern stehen nur in beratender Funktion zur Verfügung. Das Regionale RechenZentrum Erlangen (RRZE) bietet regelmäßg Kurse für Office, SPSS und Citavi an.

Bewerbungseinreichung

Während der Bewerbungsphase haben Sie nun die Möglichkeit, sich für ein oder zwei Themen zu bewerben. Dies geschieht über das dafür eingerichtete Bewerbungsformular. Bitte beachten Sie auch hier, dass Sie nur als immatrikulierte/r Student/in mit einer aktiven IDM-Kennung der Universität Zugriff auf dieses Formular erhalten. Bei Fragen zur IdM-Kennung klicken Sie bitte hier.

Bis 10.10.2016 gelangen Sie hier zum Bewerbungsformular (Muster des Formulars)

Das Formular verlangt folgende Angaben: Persönliche Daten, wie Kontaktinformationen, Studiengang, Matrikelnummer, sowie Angaben zur Bachelorarbeit, wie Themenwahl, Abstract und gewünschtem Abgabetermin. Alle Informationen werden vertraulich behandelt!

Füllen Sie alle Pflichtfelder wahrheitsgemäß aus. Unvollständige oder offensichtlich falsche Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Sie erhalten nach erfolgreichem Eingang Ihrer Bewerbung eine Bestätigungs-E-Mail mit einer Kopie aller Angaben. Bei technischen Problemen während der Bewerbung wenden Sie sich bitte an Fabian Pfaffenberger.

Wichtig: Bitte schicken Sie keine E-Mails an die LehrstuhlmitarbeiterInnen mit (weiteren) Vorschlägen oder inhaltlichen Fragen zum Abstract. Fragen zum Stand Ihrer Bewerbung werden während der Bewerbungsphase nicht beantwortet. Sie erhalten am 17.10.16 eine E-Mail mit einer Benachrichtung zu Ihrer Bewerbung.

Vergabe der Themen

Etwa eine Woche nach Ende der Bewerbungsphase informieren wir Sie per E-Mail, ob bzw. welches Thema Sie erhalten haben und wer Sie betreut. Die Auswahl der KandidatInnen und Themen erfolgt nach inhaltlichen Kriterien, die sich auf das Abstract beziehen. Die Anzahl der von Ihnen abgegebenen Abstracts (ein oder zwei) oder die Reihenfolge aller Bewerbungen hat keinen Einfluss auf das Auswahlverfahren – entscheidend ist immer die wissenschaftliche Qualität der Forschungsabsicht! Durch die Vergabe von breiteren Themenfeldern ist es unwahrscheinlich, dass mehrere Bewerbungen die gleiche, spezifische Fragestellung beinhalten. Somit gibt es auch keine direkte Konkurrenz um Themen. Gegebenenfalls besteht nach Absage noch die Chance auf ein Nachrücken. Dies würden wir Ihnen gegebenenfalls mitteilen.

Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten

Bei Bachelor-KandidatInnen wird die Teilnahme am Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten für Bachelor-Kandidaten/innen am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft“ vorausgesetzt. Dieses Seminar findet jedes Semester wöchentlich statt und dient als Einstieg in die Bearbeitung Ihrer Bachelorarbeit. Mit dem thematischen Aufbau richtet es sich vor allem an Studierende, die im Rahmen ihres Studiums wenig Gelegenheit hatten, Prüfungsleistungen als schriftliche Seminararbeiten zu erbringen. Dennoch werden auch für bereits geübte Schreiber viele wertvolle Tipps und Hinweise gegeben. Ein regelmäßiger Besuch ist in jedem Fall verpflichtend!

Das Seminar behandelt im Wesentlichen folgende Gebiete:

  • Themenfindung und Fragestellung (Erstellen von Ideensammlung und Exposé, selbständiges Formulieren von wissenschaftlichen Fragestellungen, Gliederung und Struktur einer Abschlussarbeit)
  • Recherchieren und Dokumentieren (u.a. Umgang mit Rechercheinstrumenten, Beurteilung wissenschaftlicher Quellen)
  • Schreiben und Zitieren (u.a. richtiges Zitieren und Belegen, Bestandteile einer Abschlussarbeit, Argumentationsketten)

Bitte melden Sie sich rechtzeitig vor Seminarbeginn bzw. direkt nach Themenzusage über StudOn am Seminar an:
Seminar wiss. Arbeiten für BA-Kandidat/innen studon

Exposé

Nach den ersten Vorbesprechungen werden Sie gebeten, eine Projektskizze zum gemeinsam vereinbarten Thema zu erstellen und an Ihre Betreuungsperson zu senden. Ziel des Exposés ist das Sicherstellen, dass der Umfang der Arbeit verstanden wurde und ein gemeinsames Verständnis des Themas vorliegt. Im Exposé erläutern Sie uns kurz in schriftlicher Form, in welchem Problemzusammenhang das Thema steht, welche Aspekte und Unteraspekte das Thema hat, welche Forschungsperspektive Sie einnehmen möchten und welche Methode zur Beantwortung der Forschungsfrage verwendet werden soll. Das Dokument sollte insgesamt 2-4 Seiten umfassen und folgendes beinhalten:

  • Name, Matrikelnummer, Studiengang, Fachsemester, Kontaktdaten
  • Arbeitstitel („Working Title“, der die Idee Ihrer Arbeit widergibt)
  • Ausgangslage, Beschreibung des Themenfeldes und Vorschlag einer Fragestellung (etwa 200 Wörter)
  • kurzer Forschungsstand (etwa 100 Wörter)
  • Begründung für die Wahl des Themas, Relevanz (etwa 100 Wörter)
  • Ziele, Forschungsfragen (Hypothesen), evtl. Methodik
  • Grobgliederung (maximal bis Gliederungsebene 2)
  • Literaturliste (erste gesammelte Literatur, Basisliteratur)
  • grober Arbeits- und Zeitplan (Projektaktivitäten)

Kolloquium

Vor der Anmeldung beim Prüfungsamt findet das sogenannte Bachelor-Seminar in Form eines kleinen Kolloquiums statt. Der jeweilige Termin wird Ihnen rechtzeitig vorab per E-Mail mitgeteilt. Hier präsentieren Sie kurz (max. 5 Minuten) vor den Lehrstuhlmitarbeiter/-innen das eigene Thema, die Forschungsfrage und Vorgehensweise sowie den aktuellen Stand der Arbeit und diskutieren dies anschließend gemeinsam. Bitte bereiten Sie ein kurzes Handout vor (nicht das Exposé vorlegen, keine Powerpoint-Präsentation!). Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend. Hier werden Ihnen wertvolle Anmerkungen für Ihre Fragestellung und das weitere Vorgehen gegeben – machen Sie sich bitte Notizen und seien Sie offen für Ratschläge.